Nächster Termin
Offene Themenrunde
Donnerstag, 22. Oktober 2026
- Uhrzeit
- 17:00 Uhr
- Ort
- Online über BigBlueButton
Black2GoGreen


Projektlaufzeit: 01.09.2023–30.09.2026
Die geförderte Projektlaufzeit von Black2GoGreen ist offiziell abgeschlossen. Black2GoGreen setzt seine Aktivitäten im Wissenstransfer, in der Netzwerkarbeit und im fachlichen Austausch fort. Die Plattform, das entstandene Netzwerk und der Online-Stammtisch bleiben aktiv und verbinden weiterhin Wissenschaft, Kommunen und Praxis.
Fachvorträge und offene Themenrunden, online über BigBlueButton.
Zum nächsten TerminDer Austausch zwischen Wissenschaft, Kommunen, Behörden, Herstellern und Anwendern geht weiter.
Das Netzwerk entdeckenFachbeiträge zu Pflanzenkohle, Makadam und den Baumsubstrat-Systemen der Pionierstädte.
Zum WissensbereichWird fortgeführt
Im Fokus stehen praxisnahe Einblicke, aktuelle Projekte und ein offener fachlicher Austausch. Die Termine werden jeweils einzeln vereinbart und hier angekündigt.
Alle Termine und VorträgeNächster Termin
Donnerstag, 22. Oktober 2026
Komplett unterirdisch? Stadtbäume in Dänemark
Oliver Bühler (Universität Kopenhagen)
Klimaanpassung im deutsch-dänischen Grenzraum – Einblicke in das Interreg-Projekt POSEIDON
Dr. Agnes Sachse (Christian-Albrechts-Universität zu Kiel)
10 Jahre Schwammstadt Graz – Erfolge, Herausforderungen und Erkenntnisse aus umgesetzten Projekten und Teststrecken
Thomas Stoisser



Black2GoGreen war ein interdisziplinäres Wissenstransfer-Projekt der Hochschule Geisenheim University unter der Leitung von Prof. Dr. Claudia Kammann. Es startete am 01.09.2023 und befasste sich vor allem mit Pflanzenkohle-Makadam-Stadtbaumsubstraten nach dem „Stockholmer Modell“ – als kombinierte Strategie für Klimaanpassung und Klimaschutz im urbanen Grün.
Das Projekt brachte Wissenschaft, Kommunen, Behörden, Anwender sowie Hersteller von Pflanzenkohle und Substraten zusammen. Ziel war es, Hürden bei der Umsetzung zu erkennen und bewährte Lösungen aus anderen Ländern und deutschen Pionierkommunen für die Praxis zugänglich zu machen.
Mehr über das Projekt
Urbanes Grün
Bäume können relevante Mengen an Feinstaub und Aerosolen aus der Luft filtern.
Große Bäume verdunsten täglich viel Wasser über ihre Blätter. Das kühlt die Umgebung und mindert den Effekt urbaner Hitzeinseln.
Baumgruben nach dem Stockholmer Modell oder mit Pflanzenkohle-Substraten bieten ein größeres Volumen und eine höhere Aufnahmekapazität. So speichern sie Regenwasser wirksamer.
Bäume binden CO₂ und tragen so zum Klimaschutz bei. Pflanzenkohle wird zusätzlich als Kohlenstoffsenke genutzt und kann die Bodenqualität verbessern.
Aus der Praxis
Substrate einbauen, Bäume pflanzen, messen, diskutieren: Eindrücke aus Projekten, Tagungen und der Studienreise nach Schweden.








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Wissenstransfer geht weiter
Forschung, Pionierstädte und Praxispartner auf einer gemeinsamen Karte.
Plattform für Wissenstransfer, Kompetenzaufbau & Praxiseinsatz zur Minderung des Klimawandels
Ansprechpartner: Emir Hasanagić
Projektmanagement, Wissenstransfer und Netzwerk